kleiner Typ für die Conrad-Kunden schaut mal bei
http://www.reichelt.de vorbei und vergleicht dort mal die Preise.
Ein normaler Spannungsregler benötigt ca. 1,5-2V mehr Spannung als er am Ausgang liefern muss.
Low-Drop-Typen dagegen benötigen nur 0,5V Differenz gibst sogar Ultra-Low-Drop-Typen denen nur 0,2V reichen. Der entscheidende Vorteil dieser Typen ist allerdings das man viel weniger Leistung verbraten muss. Denn alle diese Linearregler verheizen das was nicht gebraucht wird.
Kleines Beispiel:
Eingangsspannung 14V / Ausgangsspannung 5V / Strom 1A
14V-5V= 9V *1A =9W die in Wärme umgewandelt werden mussen, auch der Trafo muss um 9W größer ausgelegt.
Wenn man jetzt aber nen Low-Drop-Typen nimmt um diesen nur 6V zuführt hat man nur noch Verluste von 1W wodurch der Trafo kleiner ausfallen kann und man den Kühlkörper auch einsparen kann.
Beim Auto gibts da ja eigentlich keine Probleme. Es könnte halt von Vorteil sein das wenn eine leergelutschte Batterie bei der die Spannung beim Anlassen noch weiter zusammenbricht das Auto vielleicht noch anspringt, aber wenn mal die Batteriespannung bei 7V unten ist dann wird sich da eh kein Anlasser mehr drehen.
Viel wichtiger als die Auswahl des Spannungsreglers ist allerdings der vorgeschaltete LC-Filter denn im Auto hat der Spannungsregler echt zu kämpfen.
Ich verwende auch immer den LM2940.
Es gibt da aber noch Schaltregler erzeugen eine sehr geringe Verlustleistung und laufen dadurch ohne Kühlkörper, leider kosten die einiges mehr und manche brauchen noch weitere externe Beschaltung.